Über uns bzw. mich
Als mein Ex-Lebensgefährte und ich 1995 nach Nürnberg zogen und unsere 17 Jahre alte Hauskatze Pinky leider eingeschläfert werden mußte, kamen wir über ein Zeitungsinserat auf die Maine Coon. Ein rabenschwarzer Kater (Filmore of Shining Moon, genannt Joschi) zog bei uns ein und es war um uns geschehen.
Nach etlichen Gesprächen mit langjährigen Züchtern – die mittlerweile gute Freunde geworden sind – war uns klar, daß wir diese Rasse miterhalten wollten. Wir traten in einen Verein ein, besuchten Genetikseminare und ich bin für jede Information, die ich über diese tolle Rasse erhalten kann, immer noch dankbar.
Seit April 2005 lebe ich alleine mit meinen Miezen, sie dürfen überall hin und schlafen auch teilweise bei mir im Bett.
Ich habe mit europäisch/amerikanischen Linien gezüchtet und 1 bis 2 Ausstellungen im Jahr besucht – mit Katzen, die diese auch mochten, die anderen durften zuhause bleiben.
Ca. 1 bis 2 x im Jahr hatte ich Babies, die ich mit größter Sorgfalt und Liebe auf den Menschen „geprägt“ habe. Ich lege sehr viel Wert auf Charakterfestigkeit, ein verschmustes Wesen und vor allem auf die Gesundheit meiner Tiere.
Natürlich habe ich auch versucht, dem „Standard“ möglichst nahe zu kommen – aber Größe und Gewicht sind nicht alles.
Alle Zuchttiere waren ebenfalls auf HCM, HD und teilweise PKD getestet.
Nach fast 10 Jahren „Züchtertätigkeit „ – mit allen Höhen und Tiefen, die man erlebt oder auch nicht unbedingt erlebt haben muss – habe ich Ende 2005 das Züchten aufgegeben und diesen Schritt bis heute nicht bereut.
Dies geschah – ich habe keinen Grund, es zu verschweigen – u.a. auch aus finanziellen Gründen. RICHTIG züchten kostet nun mal viel Geld – vermehren kann jeder...
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